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Erfahrungsbericht Therme Bad Steben (Frankenwald)

Am 28.10.2011 war es mal wieder soweit und wir besuchten die Therme Bad Steben. Eigentlich wollten wir einfach nur einen Tag außerhalb der Ferien erwischen, da wir aber Glück hatten war an diesem Freitag zusätzlich auch noch Romantik-Freitag mit zahlreichen aufgestellten Laternen, deren Kerzen nach Einbruch der Dunkelheit entzündet wurden. Eine wirklich schöne Atmosphäre hat sich dadurch ergeben, zusätzlich zu den ohnehin schon schönen Farbtönen die man abends in der Therme Bad Steben erleben kann.

Wie erhofft war es auch wirklich nicht sehr voll, so dass wir alle Einrichtungen problemlos und ohne Wartezeiten nutzen konnten. Wie üblich hatten wir wieder Badehalle und Wellnessdome gebucht und genossen den ganzen Tag (bzw. mehr als 7 Stunden) in der Therme.

Im Außenbereich haben wir vor allem die Champagnerliegen, die Duftgrotte, den Strömungskanal und natürlich das Solebecken genutzt, während wir den Pavillon des Hörens diesmal gar nicht genutzt haben. Ein besonderes Highlight im Pavillon des Fühlens ist für mich immder der Besuch der großen Schiefer Dampfgrotte, in der immer ein leichter Fichtennadel-Duft herrscht.

Ins relativ kalte Schwimmbecken der Badehalle hat sich diesmal nur Chritine gewagt um ein paar Runden zu schwimmen. vor allem wenn man vorher in einem der wärmeren Becken war, ist es doch ein Überwindung dort hinein zu gehen.

Im Wellness-Dome waren wir dann gleich mehrfach. In der Sand-Loggia haben wir bei waremn Temperaturen von ca. 34° C. eine halbe Stunde im Sand gedöst. Den Wasserfall und das Kneippbecken habe ich nur allein genutzt, aber in der Sole-Inhalationsgrotte waren wir dann wieder gemeinsam um bei gesunden Sole-Dämpfen eine Runde zu schwitzen.

Ganz neu war für uns noch der inzwischen ein Jahr alte Barfuß-Erlebnispfad im Außenbereich. Dort kann man auf ca. 100 m Länge über insgesamt 20 verschiedene Materialien gehen. Tannenzweige, Korken, verschiedene Steine u.v.m. haben unsere Füße dabei mal angenehm, mal eher etwas unangenehm stimuliert, aber ausprobieren sollte man den Barfußpfad auf jeden Fall.

Im Thermenrestaurant waren wir zwischendurch auch einmal, wo wir auch hier zwar leider keine belegten Brötchen bekommen haben, wie in den meisten Thermen üblich, aber ein Baguette oder so etwas in der Art hat sich dann doch als Snack geeignet.

Schließlich statteten wir dem Wellness-Dome noch einen zweiten Besuch ab und nutzten dort zunächst die Sole-Lagune zur Entspannung, ehe wir als absolute Krönung (zumindest dieses Mal für mich) in das Sole-Schwebebecken gegangen sind. Das Wasser hier ist zwar nur 50 cm tief, eignet sich dank einer Sole-Konzentration von 10-12% optimal um sich im Wasser treiben zu lassen. Ich habe dabei mindestens 10 Minuten lang förmlich auf dem Wasser gelegen bzw. geschwebt und habe dabei der Unterwassermusik gelauscht.

Schließlich genossen wir noch etwas die romantische Kerzenschein-Stimmung in der Badehalle und im Außenbereich, bevor für uns wieder einmal ein Besuch in der Therme Bad Steben zu Ende ging. Da wir auch noch traumhaftes Spätherbstwetter hatten, war der Tag besonders schön und unser nächster Besuch der Therme Bad Steben wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

Bericht von Guido aus Burgkunstadt, 28.10.2011

Erfahrungsbericht Therme Bad Steben von Petra

Erfahrungsbericht Therme Bad Steben von Guido 01.11.2009 und 01.2010

 

Wasserschlange

Sand Licht Loggia

Sand Licht Loggia

Kamin Saunabereich

Kaminecke Saunabereich

 

Bilder / Fotos Copyright © Therme Bad Steben